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ALBUM DER WOCHE

Airbourne - Breakin' Outta Hell

26.09.2016

Bevor man das vierte Album des australischen Quartetts an macht, sollte man noch einmal tief durchatmen und sich anschnallen, denn in den folgenden 40 Minuten geht wie nicht anders erwartet ordentlich die Post ab. "Woah" schreit Frontmann Joel O'Keeffe am Anfang des ersten Songs "Breakin' Outta Hell" und die Stromgitarren brettern los. "Der Titeltrack beschreibt das komplette Album mit nur drei Worten", sagt der Sänger. "Scheiß auf deinen Chef, vergiss deine offenen Rechnungen und Steuern. Wenn dir alles zu viel wird, nimm dir eine Auszeit und hör erst mal ein bisschen Rock'n'Roll. Brich aus der Hölle aus."

Genau dafür ist "Breakin' Outta Hell" das richtige, denn Airbourne halten die Energie vom ersten bis zum letzten Song. Wenn sie beispielsweise auf Track 4, "It's Never Too Loud For me", behaupten, dass es nie laut genug sein kann, will man die Rockhand in die Luft reißen und immer wieder diesen Satz mitsingen. Genauso, wie beim letzten Song, "It's All For Rock N' Roll", der von Lemmy Kilmister inspiriert und allen gewidmet ist, "dessen Zuhause der Rock'n'Roll ist."

Airbourne sind das beste Beispiel dafür, wie ausgezeichnet der Hardrock jüngerer Generation klingen kann. "Breakin' Outta Hell" haben die Produzenten Bob Marlette (Ozzy Osbourne, Alice Cooper) und Mike Fraser(Metallica, AC/DC) den letzten Schliff gegeben. Sänger Joel O'Keeffe fässt das Ergebnis noch einmal so zusammen: "Es sind keine Balladen oder so ein Bullshit darauf. Die Platte sollte von Anfang bis Ende der absolute Wahnsinn sein. Ich glaube, das haben wir geschafft." Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

     

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